Heinz Werner Domnik

Meine erste Kamera war eine Nikon FM, die dann auf einer Reise durch Amerika in Hollywood durch eine F3T ausgetauscht wurde. Selbstverständlich mit Motordrive. Danach wurde es etwas still rund um die Fotografie. Erst mit dem Beginn der Digitalisierung habe ich mich dann wieder intensiver bemüht und kann heute auf eine längere Zeit der Bildgestaltung zurück blicken. Bei nationalen und internationalen Wettbewerben habe ich teilgenommen um den Stellenwert meiner Bilder durch Juroren feststellen zu lassen. Dabei wurden Preise, Medaillen und Titel vergeben, die aber letztendlich für mich keinen großen Wert darstellen. Schon allein die Andeutung sie nicht aufzuzählen halte ich für arrogant genug.

 

Fotografieren bedeutet für mich Ereignisse festzuhalten, die für mich einen besonderen Moment darstellen, an dem ich Teilhaber war. Egal ob Studio, Wildlife, Street oder Dokumentation. Das ist wohl auch der Grund, warum man die eigenen Bilder besonders schätzt. Man kennt ja die Geschichte und Entstehung dazu. Der fremde Betrachter sieht nur das Ergebnis. Und wenn das Bild gut ist, dann kann auch der Betrachter seine eigene Geschichte dazu erfinden. Nachfolgend sind einige Bilder in der Galerie, die einen Querschnitt meiner Erlebnisse abbilden. Wer mehr davon sehen möchte kann auch unter www.pixelformen.de nachschauen.